{Blogparade} Das Buch, der Autor und Du

Diese coole Blogparade hat die liebe Book Princess ins Leben gerufen.

Worum geht es bei dieser Blogparade?
Hier geht es um Bücher, Autoren und um dich, den Leser oder Blogger.
Du beantwortest einfach die unten stehenden Fragen in einem eigenen Blogbeitrag, dabei darfst du mich natürlich gerne verlinken.
Zeit dazu hast du vom 01. Februar bis zum 01. März 2017. Den Link postest du am Besten hier in die Kommentare, damit ich auch keinen Blogger vergesse. Denn am Ende werde ich einen abschließenden Beitrag als Résumé verfassen, in dem alle Beiträge und Blogger verlinkt werden.

Das Buch

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Am liebsten würde ich jede Person ansprechen, die ein Buch liest, das ich mag. Doch leider bin ich dafür viel zu schüchtern. Aber wenn jemand das Buch „All die verdammt perfekten Tage“ liest, würde ich meine Angst eventuell überwinden. Über dieses Buch kann ich nie genug reden. Ich liebe es.

 

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Da fällt mir leider nicht wirklich eine Sache ein. Einige Schauplätze in dem Buch „All die verdammt perfekten Tage“ finde ich ungewöhnlich und in dem Buch „Mein bester letzter Sommer“ gibt es sicherlich auch ein oder zwei ungewöhnliche, reale Schauplätze. Generell kann man sagen, dass in (fast) jedem Buch in dem ein Road Trip (o.ä) gemacht wird, ein realer, ungewöhnlicher Schauplatz dabei ist. Das ist zumindest meine Erfahrung.

Der Autor

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Es ist wirklich schwer das zu sagen, wenn nur von einem Autor die Rede ist. Ich für meinen Teil habe zwei „Haupt-Lieblingsautoren“.

Kerstin Gier habe ich durch die Edelsteintrilogie kennengelernt, die mir von Verwandten empfohlen wurde. Diese Reihe habe ich früher geliebt und auch heute noch finde ich sie richtig toll. Direkt danach habe ich ein anderes Jugendbuch von ihr gelesen, nämlich „Jungs sind wie Kaugummi – Süß und leicht um den Finger zu wickeln“. Als ich älter wurde, habe ich angefangen auch ihre anderen Romane zu lesen, die nicht in die Jugendbuchkategorie passen. Unter anderem habe ich im letzten Jahr „Für jede Lösung ein Problem“ gelesen.

Die zweite Autorin habe ich erst im letzten Jahr kennengelernt, aber ihr Buch ist auch einfach großartig. Im letzten Jahr habe ich mit dem Bloggen (so richtig) angefangen und auch einige Rezensionsexemplare angefragt – ihr Buch gehörte auch dazu. „All die verdammt perfekten Tage“ wurde zum Jahreshighlight und der Protagonist Theodore Finch zu meinem Lieblingscharakter. Dieses Buch hat wirklich jedes erdenkliche Gefühl in mir ausgelöst – Wut, Traurigkeit, Fröhlichkeit usw. Ende letzten Jahres kam ihr Buch „Holding up the universe“ heraus, welches ich mir direkt auf Englisch gekauft habe. Bisher habe ich es leider noch nicht gelesen, weil ich angst habe zu wenig zu verstehen. Jetzt warte ich sehnsüchtig auf Neuigkeiten zu der Verfilmung von „All die verdammt perfekten Tage“ und auf Neuigkeiten zu ihrem neusten Projekt.

 

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Da ich die meisten Bücher von Kerstin Gier gelesen habe, beantworte ihr ihre Frage mit ihrem Buch. Meiner Meinung nach ist es auf jeden Fall „Robinrot“. Der erste Teil der Reihe hat mir schon immer am besten gefallen und bisher konnte kein anderes Buch an „Robinrot“ herankommen. Da sehe ich auch aus meinem jetzigen Blickwinkel, denn ich habe das Buch im letzten Monat zum wiederholten Mal gelesen.

Du

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Stolz? Da muss ich wohl „Isola“ von Isabel Abedi nennen. Dieses Buch fand ich früher großartig und habe es mir im letzten Jahr gebraucht bei reBuy gekauft. Leider ist es ohne Schutzhülle angekommen, aber auf der Frankfurter Buchmesse hat die Autorin mein Buch signiert. Jetzt ist es etwas ganz besonderes.

 

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  1. Ich bin ein absoluter Chaot und genau so sieht mein Zimmer aus, nur mein Bücherregal nicht. Alle 3-4 Tage wird in den Regalen von mir Staub gewischt und es muss alles ordentlich sein 😀
  2. Ich kenne die Gesichter von den Leuten die im Thalia bei mir in der Nähe arbeiten.
  3. Online habe ich meist nur mit Buchbloggern zu tun haben und die meiste Zeit schreiben wir auch nur über Bücher.
  4. Ich habe immer zu wenig Bücher, obwohl mein SuB über 70 Bücher enthält. Für mich ist es, wie für andere tausend Schuhe zu haben und trotzdem neue zu kaufen.
  5. Wenn bestimmte Buchblogger sagen, dass ich ein Buch haben muss bzw. niemals kaufen sollte, brennt sich das Cover in mein Gehirn ein und jedes mal wenn ich dieses Buch sehe erinnere ich mich daran.

 

Ich hoffe ihr findet die Blogparade genau so spaßig wie ich. Wenn ihr die anderen Beiträge lesen wollt guckt bei diesem Beitrag die Kommentare durch.

Schriftzug Lele3

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