SFB-Donnerstag #1

Diese Wöchentliche Aktion wurde von Lah’s Welt ins Leben gerufen! Ich finde es total toll, dass man in drei Kategorien antworten muss. Ich liebe sowohl Serien, Bücher, als auch Filme. Heute mache ich zum ersten mal mit und bin etwas aufgeregt 😀

Die heutige Wochenfrage lautet:

1.) Wie muss ein Protagonist für dich sein, damit du die Serie, den Film, das Buch ab der ersten Sekunde an toll findest? Hast du ein Beispiel dafür? 

und

2.) Wie sollte für dich ein guter Antagonist sein? Eher der richtig „böse Bösewicht“ oder vielleicht eher ein nicht ganz so schlimmer „Bad Boy“, der eigentlich ein gutes Herz hat? 

Serie

  1. Bei Serien stehe ich sehr auf „schräge“ Charaktere und ich habe ehrlich gesagt viele Beispiele dafür, aber hier werde ich einfach mal zwei nennen. Sheldon Cooper ( und auch die anderen) aus The Big Bang Theorie (ich habe vohin die 4. Staffel beendet, ich liebe diesen Kerl) und Jess aus New Girl. In Serien ist es mir nicht wirklich lieb, wenn ich mich mit zu 100% dem Charakter identifizieren kann, außer bei der Serie Türkisch für Anfänger, weil ich Lena einfach liebe und ich mich in vielen Situation wiederfinden kann. Ich liebe interessante Charaktere, sodass es auch nach 4 Staffeln nicht langweilig mit ihnen wird.
  2. Bei Antagonisten fällt es mir generell schwer bestimmte Aussagen zu treffen. Der Bösewicht muss nicht unbedingt ein gutes Herz haben, aber ich möchte seine Gründe kennen, wie zum Beispiel Regina aus Once upon a time.

Film

  1. Bei Filmen finde ich witzige Personen toll, wie Ronnie aus Mir dir an meiner Seite, aber auch generell Charaktere die vom „coolen Arsch“ zu einem besseren Menschen werden. Das gilt auch für die Frauen.
  2. Bei Filmen bevorzuge ich vorallem das Schicksal als den Bösewicht. Bei dem Film Wie werde ich ihn los in 10 Tagen oder auch anderen gibt es einfach keinen echten Bösewicht. Aber wenn ich zum Beispiel einen Superheldenfilm schaue muss der Bösewicht natürlich böser als Böse sein und alles von dem Protagonisten abverlangen.

Buch

  1. Bei Büchern mag ich es sehr gerne, wenn ich mich mit bestimmten Gedanken identifizieren kann, die der Charakter hat. Bei Büchern liebe ich es auch wenn Charaktere mir sehr ähneln, wie Delilah und Oliver aus Mein Herz zwischen den Zeilen oder Aubrie aus Weisst du eigentlich, dass du mir das Herz gebrochen hast? Generell gilt aber, dass wenn ich mich in den Charakter hineinversetzten kann, dies schon die halbe Miete ist. Abstoßend finde ich durchgängig jammernde Charakter, die leider am Ende trotzdem alles bekommen ohne nur einen Finger zu krümmen. In Büchern müssen alle Charaktere so realistisch wie möglich ausgearbeitet sein.
  2. In Büchern die ich lese spielt meist die Rebellion eine große Rolle, sodass die Regierung oft der Feind ist. Das findet man beispielsweie in Tribute von Panem, Die Rebellion der Maddie Freeman oder auch bei der Cassia & Ky -Reihe. Sonst die „natürlichen Feinde“ wie das Schicksal und man selbst.

Schriftzug Lele3

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5 Gedanken zu “SFB-Donnerstag #1

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