Rezension: Verliebe dich nie in einen Rockstar von Teresa Sporrer

Autor: Teresa Sporrer
Titel: Verliebe dich nie in einen Rockstar
Seitenanzahl: 304
Verlag: Carlsen Verlag
Preis: 4,99 Euro (Taschenbuch) //hier//
Erscheinungsdatum der Erstausgabe:
05.09.2013
Teil einer Reihe?
Ja.

 

 

Klappentext

Ein Rockstar in ihrer Klasse! Zoey kann es noch gar nicht richtig glauben. Der angeblich coolste Junge aller Zeiten sitzt in Mathe plötzlich neben ihr. Acid. Ja, genau – DER Acid. Ungekämmtes Haar, verschlungene Tattoos auf den Armen, auffällige Sonnenbrille und natürlich tiefschwarze Klamotten. Vollkommen übertrieben, findet Zoey, und versteht nicht, warum ihre Freundinnen bei jeder seiner Bewegungen loskreischen müssen. Aber es kommt noch viel schlimmer. Acid braucht Nachhilfe in Mathe – und die will er ausgerechnet und ausschließlich von Zoey. – Quelle

 

Meine Meinung

Das Cover finde ich sehr harmonisch. Die Farben sind sehr schön gewählt und ein nettes Detail ist, dass der Titel in einem Plektron steht. Mich spricht es auf jeden Fall an.

Der Klappentext ist einfach toll. Mich hat es zwar etwas an eine Fan Fiktion auf Wattpad erinnert, aber über dieses Thema wollte ich schon immer ein Buch lesen. Ich finde, dass man auhc dort schon den Schreibstil der Autorin sehen kann.

Der Schreibstil ist locker geschrieben, sodass man schnell in einen guten Lesefluss kommt. Vorallem wegen dem Schreibstil kommt man sehr gut in die Geschichte rein und fühlt sich sozusagen direkt wohl mit dem Buch.

Die Idee der Geschichte ist sehr typisch. Good Girl trifft Bad Boy. Natürlich noch mit dem Extra, dass er ein Rockstar ist, von dem sie nichts hält. Es ist nicht das orinellste Thema, aber dennoch hat man irgendwie lust das Buch zu lesen. Die Umsetzung war gut. Die Geschichte hatte natürlich eine Klischees parat und viele Elemente habe ich aus Fan Fiktions wiedererkannt. Der Schreibstil hilft diesem Buch sehr. Der Schreibstil ist es auch, wesswegen das Buch nicht langweilig wird. Nur aus diesem Grund ist die Umsetzung gut und nicht okay.

Mit den Charakteren konnte ich mich leider gar nicht identifizieren. Natürlich kann man sich nicht immer mit dem Hauptcharakter identifizieren, trotzdem ist es schade. Über viele Klischees und (für mich) unverständlichen Handlungen konnte ich hinwegsehen, aber nicht über alles. So war mir Zoey viel zu naiv und unreif. Man könnte sagen, die Geschichte trieft grade so vor Klischees. Die anderen Charaktere fand ich eigentlich ganz sympatisch.

Abschließend möchte ich trotz der schlechten Kritik anmerken, dass mir das Buch insgesamt gut gefallen hat. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages beendet und es passte damals sehr gut zu meiner Stimmung. Trotzdem ist es keins der Bücher, die mir jahrelang im Gedächnis bleiben.

Fazit

Ein Buch, welches aus Klischees besteht und zum abschalten anregt. Wer ein Buch für zwischendurch sucht und keine hohen Ansprüche an die Geschichte hat landet mit diesem Buch einen Volltreffer. Das Buch ist nicht für jeden etwas.

Deswegen bekommt das Buch von mir 3 1/2 Sterne.

★ ★ ★ ☆

Dankeschön…

Mein Freund hat mir dieses Buch auf Wunsch mitgebracht und deswegen möchte ich mich auch nochmal öffentlich bei ihm bedanken. 🙂

 

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