Rezension: Light & Darkness von Laura Kneidl

Autor: Laura Kneidl
Titel: Light & Darkness
Seitenanzahl: 400 Seiten (367 Seiten Geschichte)
Verlag: Carlsen Buchverlag
Preis: 4,99 Euro (Taschenbuch)
Erscheinungsdatum der Erstausgabe: 
07.11.2013

 

 

 

Klappentext

Die Existenz von Vampiren, Feen und anderen Paranormalen ist längst kein Geheimnis mehr. Doch ist es ihnen verboten, sich ohne die Begleitung des ihnen zugeteilten Delegierten in der Öffentlichkeit zu bewegen. Ausgerechnet bei der warmherzigen Light versagt jedoch das raffinierte Auswahlsystem: Ihr erster Paranormaler ist der rebellische und entgegen aller Regeln männliche Dämon Dante. Und schon bald muss sie sich fragen, ob sie ihn vor der Menschheit oder sich selbst vor ihm schützen muss… –Quelle

Zusammenfassung (Achtung Spoiler)

Light fiebert ihrer ersten Deligation entgegegen, wo sie ihr erstes Wesen zugeteilt wird. Doch dort stellt sich herraus, dass bei ihr ein Fehler gemacht wurde und ihr der männliche Dämon Dante zugeteilt wurde. Trotz des offensichtlichen Fehlers muss sie ihn erst mal bei sich aufnehmen und er macht ihr vom ersten Tag an das Leben schwer. Schnell stellt er sich heraus, dass er der Sohn von Crispin ist. Der Anführer der Censio. Zwischen Light und Dante entstehen immer mehr Gefühle. Nach einem heftigen Streit greifen Impia Dante an und hätten ihn umgebracht, wenn Light ihn nicht gerettet hat. Immer mehr Gefühle stehen zwische den beiden, wärend die Revison immer näher kommt, die die beiden trennen soll. Am Ende werden die beiden von Crispin entführt und Dante wird so lange gequält bis er sich verwandelt. Er soll Light töten,w as er jedoch nicht tut, stattdessen tötet er seinen Vater und die beiden fliehen. Light und Dante entscheiden sich (auch auf Grund einer besonderen Bitte) der Revision nicht zuzustimmen und bleiben zusammen.

Erster & letzter Satz

>Beeil dich<<, zischte Kane. Light drückte seine kalte Hand und gemeinsam rannten sie durch den menschenleeren Sulkorridor. – Seite 7

 

Doch es waren nicht seine Küsse, mit denen er sich ihr Herz nahm, es waren die drei Worte, die er sanft an ihre Lippen hauchte. – Seite 394

Meine Meinung

Das Cover finde ich eigendlich schön, jedoch mag ich es nicht wirklich, wenn auf ihnen Gesichter zu sehen sind. Leider sind diese auch nicht passend zu den Bildern, die ich mir von den beiden gemacht habe.

Die Idee der Geschichte finde ich wundervoll. Das Delegierte den Wesen helfen sich in die Gesellschaft zu „intigrieren“ und ihnen helfen. Doch die Umsetzung ist teilweise etwas holprig. Ich meine nicht die Geschichte, sondern vorallem die Charaktere haben mich nicht wirklich angesprochen. Dass Dante ihr direkt von seiner Vergangenheit erzählt hat fand ich komisch, aber auch die Art wie sie immer reagiert hat. Er hatte zwar etwas gegen die Delegierten, aber so richtig hat man es einfach nicht bemerkt, was nicht nachvollziehbar ist, da er mit einem tiefen Hass auf diese erzogen wurde. Auch Lights Charakter mochte ich nicht wirklich. Als Dante sich in der ersten Nacht neben sie gelegt hat, konnte ich es einfach nicht nachvollziehen, dass sie das nicht ihren Eltern gesagt hat. Klar, sie wollte unbedingt alles alleine machen, aber es ist viel zu naiv, weil sie ganz genau weiß, wozu Dämonen im stande sind. Doch die anderen Charaktere wie beispielsweise Kane kann ich sehr gut leiden. Er hat mir immer leid getan, vorallem als Light ihn einfach geküsst hat. Das war der Punkt an dem ich sie einafch nicht mehr leiden konnte. „Sie konnte ja nicht anders.“ Diese Ausrede finde ich bei Menschen und bei fiktionalen Charakteren einfach gesagt nicht nachvollziebar und sympatisch.

Die Geschichte hat sich am Anfang gar nicht in die Länge gezogen, erst als ich noch kanpp hundert Seiten vor mir hatte. Von da an habe ich immer wieder das Buch zur Seite gelegt und wurde erst am Ende wieder warm mit ihm. Denn die letzten beiden Kapitel (oder letzten drei) waren dann nochmal richtig mitreißend und toll geschrieben. Den restlichen Aufbau der Geschichte fand ich soweit ganz gut. Was mir direkt am Anfang gefallen hat, waren die Gesetze, die am Anfang jedes Kapitels stehen.

Fazit

Ich finde das ist wirklich eine wundervolle Fantasygeschichte, die man lesen sollte, wenn man sich für Fantasy interessiert, aber auch an der Entwicklunge einer Liebesgeschichte interessiert ist. Alles in einem fand ich das Buch durchaus lesenswert, vorallem wegen dieser Welt in der sie leben.

Deswegen bekommt das Buch von mir 3 1/2 Sterne.

★ ★ ★  ☆

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Ein Gedanke zu “Rezension: Light & Darkness von Laura Kneidl

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