Rezension der Fujifilm Instax Mini 8 Sofortbildkamera

Heute geht es das erste mal um eine Rezension die sich nicht um ein Buch geht, sondern um eine Kamera. Gestern hatte ich Geburtstag und habe dort diese Kamera (nach Wunsch) bekommen.

Beim Öffnen:

Die Kamera war gut verpackt und hatte keinerlei Schäden oder sonstiges. Die Anleitung war mit Bildern gemacht, sodass man sie leicht verstehen konnte und man sofort beginnen konnte (wenn man de dazu entsprechenden Film hat).

Bilder machen:

Schon beim ersten Versuch habe ich gemerkt, dass die Kamera DInge weiter entfährnt zeigt, als sie wirklich sind. Hierzu ist das Guckloch sehr hilfreich, da man dadurch sehr gut sehen kann, wie das Bild später aussehen wird (natürlich nicht von der Schärfe oder Farbe). Zoomen kann man zwar nicht, aber man kann verschiedene Helligkeitsstufen einstellen: Kunstlicht (durch ein Haus gekennzeichnet), wolkig (durch eine Wolke gekennzeichnet), hell (durch eine Sonne gekennzeichnet), sehr hell (durch eine Sonne mit mehr Strahlen gekennzeichnet) und wenn man helle, weiche Bilder erzeigen möchte nutzt man den Hi-Key.

Ich habe bisher im Haus mit Kunstlicht, hell und wolkig fotografiert und man merkt deutliche Unterschiede. Wenn man drinnen mit hell fotografiert, wird das Bild sehr dunkel und mit wolkig wird nur der Vordergrund hell. Bei dem Kunstlich ist der Hintergrund auch leider etwas dunkler, als man erwartet, aber mit dem richtigen Licht dürfte dies kein Problem sein.

Bild erzeugen:

Sobald man auf den Auslöser gedrückt hat, ertönt das Geräusch des Blitzes (welches man nicht ausschalten kann) und das Foto kommt aus dem oberen Schlitz herraus. Erst ist es ganz weiß, doch schon nach einigen Sekunden erkennt man die Umrisse und von da an wird das Bild immer schärfer. Es dauertz, nach meiner Schätzung, ungefähr ein bis zwei Minuten bis sich das Foto komplett entwickelt hat.

Selfies erzeugen:

Um ein Selfie zu machen, kann man sich zusätzlich einen extra Spiegel kaufen, den man an die Linse macht. Meiner Meinung nach braucht man den nicht unbedingt, da mein Freund zwei Selfies von uns gemacht hat und die sehr gut geworden sind (ohne Spiegel). Beim Selfie machen ist die Kamera unhandlich, da man nicht genau weiß wie man sie halten soll.

Vor- und Nachteile im Überblick:

+ Die Anleitung ist leicht zu verstehen

+ Die Kamera ist leicht und handlich (außer bei Selfies)

+ Es macht Spaß den Fotos beim entwickeln zu zugucken

+ Jedes Foto ist etwas besonderes und man freut sich über jedes Foto, egal ob gelungen oder nicht

– Für Selfies ist die Kamera nicht wirklich geeignet (unhandlich)

– Jedes Bild kostet ca 0,90 cent (was in meinen Augen das Foto noch besonderer macht)

– Man kann nicht zoomen

Fazit:

Ich habe bisher 12 Fotos gemacht und auch wenn einige zu unterbelichtet sind, finde ich sie alle sehr schön. Für mich sind diese Fotos etwas sehr besonderes und ich achte sehr darauf, was ich fotografiere. Das Bildformat gefällt mir sehr, auch wenn man am Anfang denkt, dass sie doch sehr klein sind. Außerdem finde ich die Kamera auch vom Design her schön und hat keine unnötigen Funktionen. Da die Kamera anzeigt wie viele Fotos noch zu verfügung hat, weiß man immer genau wie viele man noch machen kann, was sehr hilfreich ist. Auch wenn ein Foto sehr teuer ist, finde ich es nicht wirklich schlimm, weil diese Fotos für mich eine größere Bedeutung haben, als Fotos von DIgitalkameras/ Handykameras. Auch bei der Qualität kann man nicht meckern, da man bei der richtigen Belichtung immer ein gutes Ergebnis bekommt.

Ich finde ein Selfiespiegel ist nicht wirklich nötig, genau so wenig wie eine Tasche für die Kamera, aber da hat jeder seinen eignen Geschmack. Ich habe mir jetzt noch zusätzlich ein Fotobuch, extra für diese Bilder bestellt, damit ich immer alle Fotos zusammen habe und die nicht in meinem Zimmer herumfliegen.

Habt ihr auch Erfahrungen mit der Instax Mini 8 gemacht? Gerne könnt ihr kommentieren und auch Fragen stellen.

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Ein Gedanke zu “Rezension der Fujifilm Instax Mini 8 Sofortbildkamera

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